Medizin wird teurer –
schneller als alles andere.
Die Kosten im Gesundheitswesen steigen seit Jahrzehnten stärker als die allgemeine Inflation. Treiber sind medizinischer Fortschritt, neue Therapien und die alternde Gesellschaft – weltweit, in jedem System.
Beitragsentwicklung seit 1970.
Der GKV-Höchstbeitrag im Monat seit 1970, inklusive Pflege, für Kinderlose.
Höchstbeitrag 2026 gegenüber 1970, mit Pflege gerechnet. Ohne Pflege ist es das 20-Fache.
GKV-Steigerung seit 1970, mit Pflege gerechnet. Ohne Pflege sind es 5,5 % im Jahr.
Der Mythos „nur die PKV wird teurer“ stimmt nicht: Über die lange Frist ist auch der GKV-Höchstbeitrag stark gestiegen, nur leiser.
Zwei Systeme, zwei Antworten auf dieselben Kosten.
Die Kosten steigen für beide. Wie ein System damit umgeht, ist der Unterschied.
- Die Beiträge von heute bezahlen die Kosten von heute.
- Steigen die Kosten, verlagert sie einen Teil über Zuzahlungen und Leistungskürzungen auf die Kranken.
- Das trifft Alte und Kranke. Gesunde merken davon wenig.
- In jungen Jahren legt jeder Versicherte einen Teil seines Beitrags für das Alter zurück.
- Das Kapital federt die steigenden Kosten im Alter ab, für jeden Versicherten gleich.
Nicht ob, sondern
wie gut kalkuliert.
Die Kosten steigen überall, das ist Medizininflation. Aber nur die PKV hat dafür vorgesorgt: mit Alterungsrückstellungen, die jeder Versicherte selbst anspart. Was für dich zählt, ist die Beitragsstabilität deines Tarifs und sein Polster.
Profi-Tipp
Frag nicht nur nach der Beitragsstabilität, sondern auch nach der Rückstellungsquote des Versicherers. Beides entscheidet über die nächsten 30 Jahre.
Der ausführliche Ratgeber dazu
Dieses Kapitel fasst das Thema zusammen. Der Ratgeber geht ins Einzelne, mit Zahlen, Paragrafen und Fristen.
Willst du das ganze Handbuch?
Vierzig Kapitel wie dieses, von der ersten Frage bis zum Beitrag im Alter. Ich schicke es dir zu, ohne Kosten und ohne Haken. Name und ein Weg, dich zu erreichen, genügen.