Alles zum Mitnehmen, an einer Stelle.
Von Goran Ovčar, Versicherungsfachmann (BWV) · zuletzt geprüft:
Neun Musterschreiben, fertig formuliert
Fertig formulierte Briefe an deinen Versicherer, mit ausfüllbaren Feldern. Du trägst deine Daten direkt im Browser ein, kopierst den Text in deine E-Mail oder speicherst ihn als PDF. Deine Eingaben bleiben auf deinem Gerät.
Risikozuschlag streichen lassen
Wenn sich deine Gesundheit gebessert hat. Nach § 41 VVG.
Öffnen und ausfüllen →Tarifwechsel nach § 204 VVG
Wenn dein Beitrag zu hoch geworden ist. Alterungsrückstellungen bleiben.
Öffnen und ausfüllen →Kündigung mit Vorbehalt
Wenn du kündigen willst, ohne dich schon festzulegen.
Öffnen und ausfüllen →Widerspruch nach einer Voranfrage
Wenn aus einer anonymen Anfrage ein Antrag geworden ist.
Öffnen und ausfüllen →Fragebögen der Leistungsprüfung
Wenn der Versicherer deine Leistung prüft und du wissen willst, was er fragt.
Öffnen und ausfüllen →Einzelermächtigung statt Blankoscheck
Wenn der Versicherer die Anzeigepflicht prüft. Nach § 213 Abs. 3 VVG.
Öffnen und ausfüllen →Akteneinsicht bei deiner Praxis
Wenn du wissen willst, was wirklich in deiner Akte steht. Nach § 630g BGB.
Öffnen und ausfüllen →Auszug bei der bisherigen Kasse
Wenn du den Überblick über mehrere Jahre brauchst. Nach § 305 Abs. 1 SGB V.
Öffnen und ausfüllen →Zusatztarif für Zahnersatz melden
Wenn du den Zahnersatz bei einer anderen Gesellschaft aufgestockt hast.
Öffnen und ausfüllen →Richtig kündigen
Wähle deinen Kündigungsfall, und du bekommst das passende Schreiben zum Ausfüllen, mit Frist und Nachweis. Das läuft nur in deinem Browser, deine Eingaben werden nicht gesendet.
Leitfäden, Checklisten und Faktenblätter
Zusammenhängend aufbereitet, mit Quellen und Stand. Öffnen sich direkt, ohne Formular.
Formulare für unsere Zusammenarbeit
Den Erfassungsbogen gibt es auch online zum Ausfüllen, falls du lieber tippst als druckst.
Die Gesundheitsfragen gibt es ebenfalls online zum Ausfüllen, dort ohne Namensfeld und ohne Unterschrift, weil eine anonyme Voranfrage beides nicht braucht.
Wenn wir zusammenarbeiten, brauche ich von dir ein paar Angaben und Vollmachten. Du kannst sie hier vorab ansehen, damit du weißt, was auf dich zukommt. Nichts davon musst du ausfüllen, bevor wir gesprochen haben.
Kundenerfassungsbogen
Was ich für ein belastbares Angebot brauche. Ich frage nur, was für deinen Fall zählt.
PDF ansehen →Gesundheitsfragen zur Beratung
Die Papierfassung für bis zu zwei Personen, mit Unterschriftszeile für deine Unterlagen. Für die anonyme Voranfrage brauchst du sie nicht.
PDF ansehen →Schweigepflichtentbindung
Damit ich im Leistungsfall für dich mit dem Versicherer sprechen darf.
PDF ansehen →Vorbereitungsbögen je Erkrankung
Für jede Erkrankungsgruppe ein Bogen mit den Fragen, die Versicherer dazu typischerweise stellen, in einfachen Worten und mit Platz für deine Antworten. Du füllst ihn am Bildschirm aus oder druckst ihn. Bring den Bogen zum Gespräch mit, ich stelle damit die anonyme Voranfrage. Was zu jeder Gruppe gefragt wird, steht auch auf der Seite Selbstauskunft.
Allgemeiner Bogen
Für jede Erkrankung ohne eigenen Bogen. Die Standardfragen zum Ausfüllen.
Bogen öffnen →Allergie
Heuschnupfen, Nahrungsmittel, Insektenstiche, Hautreaktionen
Bogen öffnen →Hämorrhoiden, Analerkrankung
Hämorrhoiden, Fissur, Fistel, Analvenenthrombose
Bogen öffnen →Asthma und Atemwege
Asthma, Bronchitis, Lungenentzündung, Emphysem
Bogen öffnen →Augen
Fehlsichtigkeit, Grauer und Grüner Star, Netzhaut
Bogen öffnen →Diabetes
Typ 1, Typ 2, Schwangerschaftsdiabetes, Vorstufe
Bogen öffnen →Epilepsie
Anfallsleiden, auch einzelne Krampfanfälle
Bogen öffnen →Frauenkrankheiten
Endometriose, Myom, Zysten, Kinderwunsch, Wechseljahre
Bogen öffnen →Haut
Neurodermitis, Schuppenflechte, Ekzem, Akne, Muttermale
Bogen öffnen →Herz, Kreislauf, Bluthochdruck
Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Herzklappe, Durchblutung
Bogen öffnen →Knie
Meniskus, Kreuzband, Knorpel, Arthrose
Bogen öffnen →Krampfadern, Venen
Krampfadern, Besenreiser, Thrombose, offenes Bein
Bogen öffnen →Leber, Galle
Fettleber, Gallensteine, Hepatitis, erhöhte Leberwerte
Bogen öffnen →Magen, Darm
Reflux, Gastritis, Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis
Bogen öffnen →Migräne, Kopfschmerz
Migräne mit und ohne Aura, Spannungs-, Clusterkopfschmerz
Bogen öffnen →Nieren, Blase, Prostata
Harnwegsinfekt, Nierensteine, Prostata
Bogen öffnen →Psyche, Nerven
Depression, Burnout, Angst, Essstörung, Multiple Sklerose
Bogen öffnen →Ohren, Hören
Tinnitus, Hörsturz, Schwerhörigkeit, Mittelohr
Bogen öffnen →Rücken, Gelenke, Rheuma
Bandscheibe, Ischias, Arthrose, Rheuma, Skoliose
Bogen öffnen →Schilddrüse
Unter- und Überfunktion, Hashimoto, Knoten, Kropf
Bogen öffnen →Übergewicht
Größe, Gewicht, Blutdruck, Begleiterkrankungen
Bogen öffnen →Verletzungen, Unfallfolgen
Brüche, Operationen, Unfälle, Metall im Körper
Bogen öffnen →Zähne
fehlende Zähne, laufende Behandlung, Zahnfleisch, Knirscherschiene
Bogen öffnen →Alle 40 Kapitel als Präsentation, einzeln
Jedes Kapitel für sich, ohne Formular und ohne Anmeldung. Wer nur ein Thema braucht, braucht nicht das ganze Buch. Hier liegt jeweils die Präsentation zum Blättern, Drucken und als PDF Speichern, daneben dieselben Kapitel zum Lesen. Wenn du alles gebündelt als Buch oder als Präsentation willst: Das steht im großen Handbuch in 40 Kapiteln.
Der Weg zur PKV
Von der ersten Frage bis zum Abschluss, Schritt für Schritt.
Präsentation öffnen →GKV oder PKV – das System verstehen
Du wechselst wegen der besseren Leistungen. Ob sie im Alter noch da sind, entscheidet das Fundament darunter.
Präsentation öffnen →Kostenerstattung vs. Sachleistung
Die Kasse rechnet direkt mit dem Arzt ab. Du legst die Karte vor und siehst nie, was deine Behandlung kostet.
Präsentation öffnen →Die Versichertenkarte
Viele Gesellschaften geben eine eigene Karte aus. Beim Arzt zeigt sie, dass du privat versichert bist. Im Krankenhaus zählt, was auf der Rückseite steht. So sieht sie am Beispiel der ARAG aus:
Präsentation öffnen →Was kostet die PKV?
Stand 2026, Zahlen vom PKV-Verband, der Anstieg auf den ganzen Beitrag gerechnet. Wer diese vier kennt, lässt sich von keiner Schlagzeile mehr überraschen.
Präsentation öffnen →Brutto ist nicht gleich Netto
Vergleichsportale zeigen meist den Bruttobeitrag. Was du am Ende wirklich zahlst, hängt von zwei Dingen ab, die danach kommen – dem Arbeitgeberzuschuss und der Steuer.
Präsentation öffnen →Die Selbstbeteiligung
Den vereinbarten Betrag trägst du pro Jahr selbst – dafür sinkt der Monatsbeitrag.
Präsentation öffnen →Angst vor Beitragserhöhungen?
„Kann ich mir das im Alter noch leisten?“
Präsentation öffnen →Der echte Beitragsverlauf
Schritt 1: Was automatisch passiert – ohne dass du etwas tun musst. Exemplarischer Verlauf bei angenommenen 2,5 % Beitragsanpassung pro Jahr. Die gemessene Rate lag 2004 bis 2024 bei 2,4 %, laut KV.Guru.
Präsentation öffnen →Die Medizininflation
Die Kosten im Gesundheitswesen steigen seit Jahrzehnten stärker als die allgemeine Inflation. Treiber sind medizinischer Fortschritt, neue Therapien und die alternde Gesellschaft – weltweit, in jedem System.
Präsentation öffnen →Beiträge im Alter
Stimmt nicht. Auch in der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner (KVdR) wird ein Beitrag von der Rente abgezogen – auf Betriebsrenten sogar der volle Satz. Wer ehrlich vergleicht, rechnet beide Seiten netto.
Präsentation öffnen →Beitragsentlastung im Alter
Der Beitrag bleibt – das Einkommen sinkt. Aus dem vollen Gehalt wird die Rente.
Präsentation öffnen →Steuern senken mit Vorauszahlung
Deine Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung kannst du von der Steuer absetzen (Vorsorgeaufwendungen). Das gilt für den Teil, der dem Schutz der gesetzlichen Krankenkasse entspricht, meist rund 80 % eines guten Tarifs. Komfort wie Chefarzt oder Einbettzimmer zählt nicht.
Präsentation öffnen →Worauf es beim Tarif ankommt
Nicht „Was kostet es?“, sondern: Was bekomme ich – und bleibt es bezahlbar?
Präsentation öffnen →Die GOÄ – was der Arzt berechnet
Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein – sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.
Präsentation öffnen →Rechnungen über dem Höchstsatz
Der Standard – gilt ohne besondere Begründung.
Präsentation öffnen →Die Zahnstaffel
In den ersten Jahren begrenzen viele Tarife, wie viel sie für Zahnersatz erstatten – über die Zahnstaffel. Wer das nicht weiß, zahlt drauf.
Präsentation öffnen →Die Sachkostenliste Zahn
Viele achten nur auf das Honorar – die Sachkosten werden übersehen.
Präsentation öffnen →Hilfsmittel in der PKV
Medizinisch-technische Mittel, die eine Einschränkung ausgleichen oder eine Behandlung sichern – die Bandbreite ist enorm.
Präsentation öffnen →Das Hufeland-Verzeichnis
Das „Hufeland-Leistungsverzeichnis der besonderen Therapierichtungen“ listet die Komplementärmedizin – und ordnet jeder Methode eine Gebührenziffer zu. Herausgegeben von der Hufelandgesellschaft, benannt nach dem Arzt Christoph Wilhelm Hufeland.
Präsentation öffnen →Das Krankentagegeld
Miete, Kredit, Mitarbeiter – alles läuft weiter. Nur das Einkommen nicht. Hier trennt sich angestellt von selbstständig.
Präsentation öffnen →Freie Arztwahl & Primärarzt
Du bist nicht auf Vertragsärzte einer Kasse beschränkt.
Präsentation öffnen →Reha in der PKV
Ambulante Behandlung beim niedergelassenen Arzt. PKV zahlt.
Präsentation öffnen →Wer darf in die PKV?
Nur sie können zwischen gesetzlich und privat entscheiden.
Präsentation öffnen →Die Gesundheitsprüfung
Anders als die GKV (nur Einkommen) kalkuliert die PKV nach dem individuellen Risiko.
Präsentation öffnen →Der Risikozuschlag
Ergeben die Gesundheitsfragen ein erhöhtes Risiko, gleicht ein Zuschlag die erwarteten Mehrkosten aus – damit dein Vertrag trotz Vorerkrankung überhaupt möglich wird. So zahlt jeder passend zu seinem Risiko, und die Gemeinschaft der Versicherten bleibt stabil (Fachwort: Äquivalenzprinzip).
Präsentation öffnen →Der Leistungsausschluss
Normaler Beitrag, voller Schutz – der Idealfall.
Präsentation öffnen →Die Bonitätsprüfung
Die PKV kalkuliert langfristig und legt aus deinen Beiträgen Alterungsrückstellungen an. Das funktioniert nur, wenn die Beiträge zuverlässig eingehen. Deshalb prüft der Versicherer vor dem Abschluss deine Zahlungsfähigkeit – ähnlich wie eine Bank vor einem langfristigen Kredit.
Präsentation öffnen →Einmal privat – immer privat?
Deshalb ist der Wechsel in die PKV eine Entscheidung, die gut überlegt sein will – aber kein Gefängnis.
Präsentation öffnen →Basis- & Standardtarif
Für genau diesen Fall hat der Gesetzgeber zwei Sozialtarife geschaffen. Niemand muss seinen privaten Schutz verlieren, nur weil der Beitrag zu hoch wird – die Aufnahme ist garantiert, der Beitrag gedeckelt.
Präsentation öffnen →Anbieterwechsel
Was beim Wechsel zu einem anderen Versicherer mitgeht und was nicht: Übertragungswert, Gesundheitsprüfung, Kündigung und Frist.
Präsentation öffnen →Tarifwechsel im eigenen Vertrag
Das Gesetz gibt dir das Recht, jederzeit in einen anderen Tarif deines Versicherers zu wechseln. Deine Alterungsrückstellungen gehen voll mit, nichts davon ist verloren.
Präsentation öffnen →Checkliste nach dem Wechsel
Fünf Schritte zum sauberen Wechsel.
Präsentation öffnen →Die 9/10-Regelung
In der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) zahlst du Beiträge nur auf deine gesetzliche Rente und bestimmte Versorgungsbezüge. Wer sie verpasst, wird freiwilliges Mitglied – und zahlt auf fast alle Einkünfte: Mieten, Zinsen, private Renten.
Präsentation öffnen →Fakten statt Vorurteile
Vier verbreitete Vorurteile über die PKV, jedes mit einer Zahl beantwortet.
Präsentation öffnen →Das magische Dreieck
Einen fairen Preis, starke Leistung und stabile Beiträge, also Stabilität. Die ehrliche Wahrheit: Alle drei in Bestform zusammen gibt es nicht. Das ist kein Haken – das ist das Prinzip dahinter.
Präsentation öffnen →Welche PKV ist wirklich stabil?
Stabilität ist kein Werbeversprechen, sondern eine Frage der Zahlen.
Präsentation öffnen →Makler & Vertreter
Dann ist nicht nur entscheidend, welcher Tarif empfohlen wird – sondern wessen Interessen die Person vertritt, die ihn empfiehlt. Es gibt zwei grundverschiedene Rollen.
Präsentation öffnen →Der richtige Ansprechpartner
Die PKV begleitet dich ein Leben lang. Wer ohne Zulassung vermittelt, lässt dich im Schadenfall allein. Ein prüfender Blick auf die Person gegenüber gehört dazu.
Präsentation öffnen →Die private Pflegepflichtversicherung
Die Pflegeversicherung folgt der Krankenversicherung. Wer krankenversichert ist, ist auch pflegeversichert – nur der Träger unterscheidet sich.
Präsentation öffnen →Wenn der Versicherer nicht zahlt
Drei Regeln im Gesetz bestimmen den Rahmen. Sie geben dir Rechte, die kaum jemand nutzt.
Präsentation öffnen →Was ich für dich mache
Keine Datei zum Herunterladen, sondern etwas, das ich für dich erledige.
Deinen Beitragsverlauf anfordern
Sag mir Gesellschaft und Tarif, und ich zeige dir anhand der veröffentlichten Beitragsdaten, wie sich genau dieser Tarif über die Jahre entwickelt hat. Echte Zahlen, keine Schätzung.
Und wenn du jemanden kennst
Möchte jemand aus deinem Umfeld auch richtig versichert sein, stell den Kontakt her. Du musst nichts erklären und niemanden überzeugen, das ist mein Teil. Wenn es passt, bekommt er eine Einschätzung: schriftlich, kostenlos und ohne dass etwas daraus folgen muss.
Dafür gibt es ein Dankeschön, ob du bei mir versichert bist oder nicht. Die Bedingungen schicke ich dir persönlich, sprich mich einfach an.
Der PKV-Code, das gesammelte Werk

DerPKV-Code
Schluss mit Versicherungschinesisch.
Alles darin steht offen auf dieser Seite. 101 Ratgeber, die 40 Kapitel des Handbuchs, das Lexikon mit 60 Begriffen und alle Rechner und Checks. Du verlierst keinen Inhalt, wenn du das Handbuch nicht anforderst, nur die Bequemlichkeit.
Denn das Handbuch ist etwas anderes als die Summe der Kapitel: 40 Kapitel in einer durchgehenden Linie, aufeinander aufbauend, mit Querverweisen und einem roten Faden. Am Stück gelesen statt einzeln gesucht.
Weil darin die Arbeit von zwanzig Jahren steckt, gibt es den Zugang nur, wenn ich weiß, wer fragt: Vorname, Nachname, Handynummer und E-Mail. Den Link schicke ich per WhatsApp auf die Handynummer.