Die häufigste Sorge bei der privaten Krankenversicherung – und was deine Beiträge im Alter wirklich stabil hält.
„Kann ich mir das im Alter noch leisten?“
Diese Frage ist berechtigt – Gesundheitskosten steigen, und niemand will im Ruhestand von seinem Beitrag überrascht werden.
Die gute Nachricht: Die PKV ist genau für diesen Moment gebaut – mit Mechanismen, die viele gar nicht kennen. Schauen wir sie uns an.
Wofür dein Beitrag bezahlt
Auf der Rechnung stehen Haupttarif, Zuschlag, Pflegeversicherung und Krankentagegeld. Den Haupttarif rechnet der Versicherer aus fünf Bausteinen.
Verschiebt sich einer dieser Bausteine, verschiebt sich dein Beitrag. Warum das passiert, zeigt der nächste Abschnitt.
Warum Beiträge überhaupt steigen
Drei Treiber – sie betreffen jedes Gesundheitssystem, gesetzlich wie privat.
Dazu kommt in der PKV: Sinkt der Rechnungszins, wirft die Alterungsrückstellung rechnerisch weniger ab, und der Beitrag steigt.
Drei Mechanismen halten
deinen Beitrag stabil
Alterungsrückstellungen
Du sparst während des Erwerbslebens vor – das Kapital fängt die höheren Kosten im Alter ab.
Der gesetzliche Zuschlag
Ein gesetzlich vorgeschriebener Puffer speziell fürs Alter – § 149 VAG.
von 21 bis 60 Jahren zahlt jeder Versicherte zusätzlich – verpflichtend.
Keine Erhöhung ohne Kontrolle
Beitragsanpassungen sind streng reguliert – willkürliche Erhöhungen gibt es nicht.
Was Privatversicherte wirklich zahlen
Die Sorge vor „explodierenden“ Beiträgen hält der Statistik nicht stand.
Drei Hebel, deinen Beitrag zu steuern
Der ausführliche Ratgeber dazu
Dieses Kapitel fasst das Thema zusammen. Der Ratgeber geht ins Einzelne, mit Zahlen, Paragrafen und Fristen.
Willst du das ganze Handbuch?
Vierzig Kapitel wie dieses, von der ersten Frage bis zum Beitrag im Alter. Ich schicke es dir zu, ohne Kosten und ohne Haken. Name und ein Weg, dich zu erreichen, genügen.