Ein Vertrag für Jahrzehnte.
Die PKV kalkuliert langfristig und legt aus deinen Beiträgen Alterungsrückstellungen an. Das funktioniert nur, wenn die Beiträge zuverlässig eingehen. Deshalb prüft der Versicherer vor dem Abschluss deine Zahlungsfähigkeit, ähnlich wie eine Bank vor einem langfristigen Kredit.
Es geht um Zahlungsfähigkeit, nicht um deinen Gesundheitszustand. Das ist die separate Gesundheitsprüfung.
Deine Zahlungshistorie, nicht deine Akte.
Auskunfteien Über Schufa, Infoscore & Co. wird deine Kredit- und Zahlungshistorie abgefragt.
Bewertet wird Laufende Kredite, Zahlungsausfälle, Inkasso oder Mahnverfahren, der Score fasst das zusammen.
Keine Gesundheitsdaten Medizinische Angaben laufen getrennt über die Gesundheitsprüfung, nicht über die Bonität.
Erschwert, nicht aussichtslos.
Ein Eintrag entscheidet nicht darüber, ob du in die PKV kommst, sondern bei welchem Haus. Genau da fängt meine Arbeit an.
Beitrag im Voraus Manche Häuser nehmen den Antrag dann nur an, wenn du den Beitrag für ein Jahr im Voraus zahlst. Im Extremfall lehnt ein Haus ab, andere sind toleranter.
Kein Zuschlag, keine Lücke Dein Score ändert weder den Beitrag noch die Leistungen. Ein Zuschlag kommt aus der Gesundheitsprüfung, nicht aus deiner Zahlungshistorie.
Der Basistarif gehört nicht hierher Er ist der gesetzliche Tarif mit Aufnahmegarantie ohne Gesundheitsprüfung und gedeckeltem Beitrag. Mit deiner Bonität hat er nichts zu tun.
Jedes Haus prüft anders. Ich weiß, wie.
Für 33 Gesellschaften steht in meinen Unterlagen, über welche Auskunftei sie die Bonität abfragen. Danach richtet sich, wohin dein Antrag geht.
Zwei Modelle 13 Häuser fragen über Infoscore ab, 8 über die Schufa. Eines nutzt beide, eines zieht bei Selbstständigen zusätzlich die Creditreform hinzu.
Schwarz auf weiß Für 23 von 33 Häusern steht das Modell fest in meinen Unterlagen. Die übrigen 10 frage ich vor deinem Antrag ab.
Ohne Bonitätsprüfung 13 Häuser prüfen bei Zusatzversicherungen gar keine Bonität, ein weiteres in der Regel nicht.
Angaben aus meinen Maklerunterlagen, ohne Gewähr. Verbindlich wird es über die anonyme Voranfrage.
Hol dir vorab deine kostenlose Selbstauskunft und lass veraltete Einträge löschen. Eine Konditionsanfrage kostet dich keinen Punkt. Sag mir, was drinsteht, dann steuere ich deinen Antrag zu dem Haus, dessen Modell dazu passt.
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Ich prüfe deine Ausgangslage und steuere den Antrag zum Versicherer, der zu dir passt. Kostenlos, unverbindlich und mit echten Zahlen.
Unverbindliche Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Du hast Einträge? Dann prüfen wir sie, bevor irgendjemand fragt
Bei Selbstständigen wird die Bonität immer abgefragt. Das ist kein Sonderfall und kein Misstrauen, sondern Teil der Risikoprüfung. Wer weiß, dass da etwas steht, sollte es kennen, bevor ein Antrag läuft.
Dafür gibt es zwei Wege, und die beiden genügen: eine Abfrage bei infoscore und eine bei der SCHUFA. Mehr braucht es nicht. Zusammen zeigen sie, welche Einträge tatsächlich vorliegen.
Und darum geht es: Erst wenn ich sehe, was dort steht, kann ich Dir sagen, bei welcher Gesellschaft Du überhaupt versicherbar bist. Die Häuser bewerten dasselbe unterschiedlich. Ohne die Auskunft ist das Raten, mit ihr ist es eine Auskunft.
Die Zahlungshistorie ist einer von mehreren Punkten, an denen ein Antrag hängen bleibt. Die übrigen stehen unter Schwer versicherbar.
infoscore und SCHUFA bilden nicht dasselbe ab. Ein Eintrag, den die eine kennt, fehlt bei der anderen, und umgekehrt. Es gibt keine Auskunftei, die alles sieht.
Und die Gesellschaften fragen unterschiedlich. Die eine prüft bei der SCHUFA, die nächste bei infoscore, wieder eine andere bei Creditreform. Wer nur eine Auskunft einholt, weiß deshalb nur die halbe Wahrheit über seine eigene Lage.
Deshalb prüfe ich beide. Nicht weil es gründlicher klingt, sondern weil erst das vollständige Bild die Frage beantwortet, um die es geht: welche Gesellschaften trotz der Einträge in Frage kommen. Das ist keine Ja-Nein-Antwort. Es ist eine Liste, und sie fällt für jeden anders aus.