Dein Anteil, dann zahlt die PKV
Den vereinbarten Betrag trägst du pro Jahr selbst, dafür sinkt der Monatsbeitrag.
Fester Betrag Z. B. 300 € oder 600 € pro Jahr, darüber erstattet die PKV.
Prozentual Ein fester Prozentsatz der Kosten, oft mit jährlicher Obergrenze.
Effekt Höherer Selbstbehalt = niedrigerer Beitrag, aber mehr eigenes Risiko.
Der Steuer-EffektWas das Finanzamt anerkennt
PKV-Beiträge sind Vorsorgeaufwendungen, steuerlich absetzbar.
Absetzbar: ca. 80 % Der Anteil für die Basisabsicherung, meist rund 80 % des Beitrags, ist als Sonderausgabe absetzbar (Komfort-Leistungen & Krankentagegeld nicht). Nicht absetzbar: die SB Selbst getragene Kosten zählen nicht.
Ein hoher Selbstbehalt senkt den absetzbaren Beitrag.
Der Beitrag ist steuerlich absetzbar, der Selbstbehalt nicht: den zahlst du aus dem Netto. Allgemeine Information, keine Steuerberatung.
Maßgeblich ist dein individueller Fall.
Die Rechnung dahinterWarum „weniger SB“ oft gewinnt
+ Mehr AG-Zuschuss Höherer Beitrag → höherer Arbeitgeberanteil (bis zum Höchstzuschuss). + Mehr absetzbar Höherer Beitrag = höhere Vorsorgeaufwendungen. + Mehr Rückstellung Mehr Beitrag fließt in die Alterungsrückstellungen. + Mehr Rückerstattung Kleine Rechnungen selbst zahlen → Beitragsrückerstattung sichern.
Der goldene SchnittGünstig wirkt nicht gleich günstig
Die scheinbare Ersparnis Ein hoher Selbstbehalt senkt den Beitrag, aber genau daran hängen Zuschuss, Steuer & Rückstellung.
Für Angestellte ist weniger Selbstbehalt meist besser, mehr AG-Zuschuss, mehr absetzbar, mehr Rückstellung, mehr Beitragsrückerstattung.
Lass dir Brutto/Netto und Best-/Worst-Case rechnen, mit echten Zahlen. Das mache ich kostenlos.
Rechnen statt ratenWelcher Selbstbehalt rechnet sich für dich?
Ich rechne Zuschuss, Steuer, Rückstellung und Rückerstattung gemeinsam durch, kostenfrei, digital und persönlich.
Unverbindliche Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Die Selbstbeteiligung
Wie der Selbstbehalt funktioniert – und warum „weniger“ oft das bessere Geschäft ist.